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Feier des 2. Jubiläums des Forschungsinstituts für Biomedizin in Buenos Aires – CONICET – Partnerinstitut der Max-Planck-Gesellschaft

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Anlässlich der 2. Jubiläumsfeier seit der Gründung des IbioBA im sog. Polo Científico y Tecnológico, lud die Stiftung zur Unterstützung des IbioBA Partnerinstitut der Max-Planck-Gesellschaft Dr. Erselius, Leiter der Max-Planck-Innovation der Max-Planck- Gesellschaft in Deutschland, nach Argentinien ein.

Anlässlich der 2. Jubiläumsfeier seit der Gründung des IbioBA im sog. Polo Científico y Tecnológico (wissenschaftlich-technologisches Zentrum), lud die Stiftung zur Unterstützung des IbioBA Partnerinstitut der Max-Planck-Gesellschaft Dr. Jörn Erselius, Leiter der Max-Planck-Innovation der Max-Planck- Gesellschaft in Deutschland, nach Argentinien ein. Am 11. November fand um 18.30 Uhr die von der ACTAA gesponserte Konferenz „Cutting edge technology depends on cutting edge research“ (auf Deutsch, Die Spitzentechnologie hängt von der Spitzenforschung ab) im Auditorium des IBioBA statt. Während der Konferenz berichteten die Vortragenden über die Arbeit des Max-Plank-Innovation als Referent, um die Übertragung der Ergebnisse von führenden wissenschaftlichen Spitzenforschungen auf den Handel und die Unternehmen zu erleichtern. Für die ACTAA, auf der Konferenz durch ihren Vorsitzenden Dr. Viktor Klima vertreten, ist es ein wahres Vergnügen zusammen mit dem IBioBA-CONICET in Buenos Aires zu arbeiten. Dies ist auf globaler Ebene das dritte Partnerinstitut der Max-Planck-Gesellschaft, und das erste in Lateinamerika. Die Hauptthemen der wissenschaftlichen deutsch-argentinischen Zusammenarbeit sind folgende: Forschung und Umwelttechnologie, welche die erneubaren Energien, Medizin, Biotechnologie, physikalisch-chemische Erforschung von Materialien und Technologien, Nanotechnologie, Informationswissenschaft und Medien einschließen; d.h., es wird in jenen Bereichen zusammengearbeitet, in denen sowohl Deutschland als auch Argentinien junge Fachkräfte benötigt und Unternehmen beider Länder neue und bedeutsame Antriebe verleihen können. In diesem Zusammenhang ist zu beachten, dass 2014 das Doktoratprogramm in Molekularbiologie und Biomedizin des CUAA-DAHZ mit der Unterstützung des ACTAA zwischen der Universidad Nacional de Rosario, Argentinien, der Georg-August-Universität Göttingen und dem Max-Planck Institut, Deutschland, eingeführt wurde.

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